
Eine Behinderung der Nasenatmung ist häufig der Grund für verschiedene Krankheitssymptome. Dabei kann die Verengung der Nasenluftpassage unterschiedlich ausgeprägt und lokalisiert sein. Je nach Ausprägung der Atmungsinsuffizienz ist ein chirurgischer Eingriff angezeigt. Hierfür bietet die moderne Nasenchirurgie Möglichkeiten von Transplantationstechniken. So kann Knorpel aus der Ohrmuschel entnommen werden und in die Nase implantiert werden. Der laterale Schenkel der Nase wird hierbei versteift. Der Nachteil dieser Methode liegt in den zwei notwendigen Operationssitus.
Standardisiert und effizienter ist der Einsatz eines Nasendilatators n. Brusis, der die Nasenflügel im vorderen Bereich der Nase erweitert und so für eine suffiziente und beschwerdefreie Nasenatmung sorgt. Die Anwendung des Implantates ist leicht erlernbar und in lokaler Anästhesie durchführbar. Durch die sehr dünne Ausführung des Implantates ist das Risiko einer Penetration minimiert.
| Artikel | REF |
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| Nasendilatator n. Brusis | 6002 022 |