

Das erklärte Ziel der Entwicklung dieser Prothese bestand in der sicheren Ankopplung zwischen Steigbügel und Implantat bei der partiellen Rekonstruktion der Ossikelkette. In intensiver Zusammenarbeit mit der HNO-Klinik der Technischen Universität Dresden konnte ein Design realisiert werden, das diesen hochgesteckten Anforderungen entspricht. Laservibrometrische Messungen und ausgiebige Testreihen flossen in die Formgebung der Prothese ein. Grundlegend neu ist das Konzept der Applikation der Prothese. Ein federnder Clip umfasst den Steigbügel und verleiht der rekonstruierten Ossikelkette aufgrund seiner Spannkraft eine übertragungsstarke Verbindung. Diese Technik der intraoperativen Ankopplung schließt unsichere Verbindungen nahezu aus und gibt dem Operateur mehr Sicherheit für ein gutes postoperatives Hörergebnis des Patienten.
| Länge (L): | Funktionale Länge (FL): | REF |
|---|---|---|
| 1,75 mm | 0,75 mm | 1002 250 |
| 2,00 mm | 1,00 mm | 1002 251 |
| 2,25 mm | 1,25 mm | 1002 252 |
| 2,50 mm | 1,50 mm | 1002 253 |
| 2,75 mm | 1,75 mm | 1002 254 |
| 3,00 mm | 2,00 mm | 1002 255 |
| 3,25 mm | 2,25 mm | 1002 256 |
| 3,50 mm | 2,50 mm | 1002 257 |